Zurück in die Welt

Am Ende der Reise angekommen, wenn sich die Illusion des aus sich selbst heraus existierenden „Ich“ verflüchtigt hat, gilt es wieder ‚Segel zu setzen‘ und eine Rolle in der Gesellschaft und der Welt zu gestalten und einzunehmen.

So kann die Utopie von ‚meinem‘ Leben Realität werden, die ich bisher immer nur geträumt habe, so wie John Lennon es besungen hat:

Stell dir vor, es gäbe kein Himmelreich,
Es ist ganz einfach, wenn du es versuchst.
Keine Hölle unter uns,
über uns nur der Himmel.

Stell dir vor, alle Menschen
leben nur für das „Heute“.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
es ist nicht schwer, das zu tun.
Nichts, wofür es sich lohnt zu töten oder zu sterben
und auch keine Religion.

Stell dir vor, alle Menschen,
leben ihr Leben in Frieden.

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
und die ganze Welt wird eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Gier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, alle Menschen
teilen sich die ganze Welt.

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
und die ganze Welt wird eins sein.

Wie also beantworte ich die Frage, die ich mir Eingangs selbst gestellt habe: Was will ich sein – ein Jedi-Ritter des 21. Jahrhunderts oder ein Mönch?

Ich denke, für den Mönch entscheide ich mich nicht.


Dieses Do-Symbol erinnert mich immer an diesen Weg & das Ziel,
damit ich nicht aufhöre, das Leben zu tanzen.